FAQs – Frequently Asked Questions2015-07-30T15:57:18+00:00
Wie nehmen die intelligenten Module in Smart-Heat-OS Einfluss auf die Heizkreispumpe?2018-05-25T16:34:45+00:00

Contents

Dies geschieht üblicherweise mittelbar über die Einzelraumregelung. Es kann z.B. das Wettervorhersage-Modul dafür verantwortlich sein, dass kein Wärmebedarf in den Räumen vorhanden ist. Dadurch wird dann auch die Heizkreispumpe ausgeschalten. Gleiches gilt für alle weiteren intelligenten Offset-Module, wie z.B. Geolocation, Timer oder Kalender. Alles in allem durchlaufen also alle Intelligenten Module zunächst die Einzelraumregelung und erst danach wird entschieden, ob die Heizkreispumpe freigegeben wird.

Können mehrere Heizkreispumpen angesteuert werden?2018-05-25T16:26:02+00:00

Bei mehreren Heizkreispumpen für mehrere Gebäudeteile können mehrere Raumanforderungen angelegt und auf eigene Relaisausgänge konfiguriert werden, sodass die Freigaben für die Heizungspumpen separat erfolgen. Im Modul Raumanforderung können einfach per Klick die Räume ausgewählt werden, die für die jeweilige Heizkreispumpe maßgeblich sind. Selbiges gilt für die Speizungsregelung.

Gelten die Vorteile auch bei geregelten Heizungspumpen?2018-05-25T14:40:21+00:00

Geregelte Heizungspumpen halten den Differenzdruck konstant auf dem vom Heizungsbauer eingestellten Differenzdruck-Sollwert. D.h. auch wenn z.B. alle Stellantriebe einer Fußbodenheizung geschlossen sind, hält die Pumpe den eingestellten Differenzdruck in der Rohrleitung aufrecht. Das benötigt deutlich weniger Energie als eine ungeregelte Umwälzpumpe (die mit voller Kraft gegen die geschlossenen Ventile drücken würde), jedoch ist auch eine elektronisch geregelte Umwälzpumpe mit verminderter Leistung eingeschalten. Dies kostet weniger Energie, aber eben immer noch deutlich mehr als notwendig.

Die Spreizung berücksichtigt auch eine Differenzdruckgeregelte Pumpe nicht, wodurch sich eine sehr ungünstige Betriebsweise ergeben kann. Die Heizungspumpe hält also den Differenzdruck auch dann vollständig aufrecht, wenn sich kaum ein Temperaturunterschied zwischen Vor- und Rücklauf ergibt.

Kurzum: Es macht absolut Sinn, eine elektronisch geregelte Hocheffizienzpumpe ebenfalls über den Raum-Wärmebedarf und die Speizungsüberwachung freizugeben / zu sperren.

 

 

 

Wie kann die Heizkreispumpe angesteuert werden, wenn noch keine Einzelraumregelung mit Controme umgesetzt wurde?2018-05-25T14:36:12+00:00

Es gibt zwei wichtige Argumente, eine Heizkreispumpe mit Controme anzusteuern.

1) Abschalten der Pumpe, wenn kein Raum-Wärmebedarf.

2) Abschalten der Pumpe, wenn ein zu geringer Temperaturunterschied zwischen Vor- und Rücklauf gegeben ist (Regelung über Spreizung).

Ist noch keine Einzelraumregelung mit Controme umgesetzt, würde der erste Vorteil komplett entfallen. Die Regelung über Spreizung ist gleichermaßen möglich und funktioniert unabhängig davon, ob das System die Raumtemperaturen kennt.

Sofern keine Einzelraumregelung umgesetzt werden soll, ist oftmals ein guter Kompromiss, die 3-5 wichtigsten Räume mit batterielosen Raumsensoren auszustatten. Dadurch kann das System die Raumtemperaturen erfassen und die Heizkreispumpe entsprechend abschalten/freigeben. Mit dieser Lösung ergeben sich die genannten Vorteile nahezu ohne Einschränkung.

Wie werden Heizkreispumpen normalerweise angesteuert?2018-05-25T14:08:45+00:00

Die Heizungspumpe wird normalerweise von der Regelung des Wärmeerzeugers angesteuert.

Die entscheidenden Informationen für eine effiziente Ansteuerung der Heizungspumpe sind die Ist- und Ziel-Raumtemperaturen. Die Heizungspumpe soll nur eingeschaltet sein, wenn auch Wärmebedarf vorhanden ist.

Das Problem:

Genau diese Information fehlt nahezu allen üblichen Heizungssteuerungen. Dies führt dazu, dass die Heizungspumpen auch laufen, wenn z.B. kein Raum Wärmebedarf hat und alle Ventile geschlossen sind. Die Heizungspumpe “drückt” dann also gegen geschlossene Ventile.

Welche Aufgabe hat eine Heizkreispumpe / Heizungspumpe?2018-05-25T13:59:09+00:00

Die Heizungspumpe ist eines der wichtigsten Bestandteile einer Heizung.

Die Funktion ist schnell erklärt: Grundsätzlich ist sie dafür zuständig, das Heizwasser vom Heizkessel zum Heizkörper zu transportieren. Anschließend befördert die Pumpe das abgekühlte Wasser wieder zum Heizkessel zurück, wo es erneut erwärmt wird – ein geschlossener Kreislauf entsteht, bei dem die Heizungspumpe als der antreibende Motor fungiert.

Eine Heizungspumpe läuft während einer durchschnittlichen Heizperiode im Schnitt etwa 5000 bis 6000 Stunden. Deshalb zählt Sie in den meisten Haushalten zu den größten Stromfressern!

Warum erhöht sich die Temperatur eines Rücklaufsensors manchmal, obwohl der Raum nicht beheizt wird?2017-12-22T08:56:31+00:00

Wenn der Stellantrieb zu ist, misst der Rücklaufsensor nur die Temperatur des stehenden Wassers. Dieses Wasser nimmt die Temperatur an, von dem gemeinsamen Rücklauf aller Räume. Wenn also irgendein anderer Stellantrieb aufmacht (was vermutlich zu dieser Zeit geschehen ist), gehen auch die Temperaturen von den anderen Rücklaufsensoren hoch. Die Rücklauftemperaturen sind also immer nur zu dem Zeitpunkt relevant, an dem der jeweilige Stellantrieb AUF ist, weil dann das Wasser auch fließt und der Sensor nur dann ausschließlich die Wassertemperatur misst, die aus der jeweiligen einzelnen Heizschleife zurückkommt.

Upgrade oder Austausch von Mini-Servern und Übertragung der Konfiguration2019-01-03T13:50:14+00:00

Ab der Version Smart-Heat-OS 5 (2017) ist ein Quad-Core Mini-Server der neuesten Generation notwendig. Die neue Quad-Core-Version des Mini-Servers bietet etwa die 4-fache Prozessorleistung, was die Geschwindigkeit des User-Interfaces sehr stark erhöht. Ein Upgrade ist in jedem Fall empfohlen. Für Systeme, die im Jahr 2016 bezogen wurden, bietet Controme einen Upgrade-Rabatt. Diesen erhalten Sie, indem Sie nachfolgenden Artikel zusätzlich zum Mini-Server in den Warenkorb legen:

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Übertragung der Konfiguration auf einen anderen Miniserver

Für die Übertragung der Konfiguration ohne Änderung der Datenbank ist eine Softwareversion neuer als 12/2018 erforderlich. Bitte vorher entsprechend updaten.

Die Konfiguration kann von einem auf einen anderen Miniserver übertragen werden. Hierzu gibt es die Möglichkeit, die bestehende Konfiguration der Miniserver als zip-Datei zu speichern.

Die zip Datei können Sie wie folgt abspeichern und aufspielen:

  1. Über die IP Adresse des alten Miniservers die Oberfläche öffnen.
  2. Hinter die URL des Miniservers /dbdl eingeben. Bsp.: 123.456.789.123/dbdl oder xyz123.fwd.controme.com/dbdl. Dann können Sie die dbdl-zip Datei auf Ihrem Computer speichern.
  3. Am anderen Miniserver, der die Konfiguration erhalten soll, hinter die URL /dbul eingeben. Sie können anschließend die zuvor heruntergeladene zip-Datei wählen und auf den neuen Server aufspielen.

Hinweis: Die Datenbank wird komplett inkl. der Benutzer übertragen. Die Anmeldedaten sind auf dem neuen Miniserver die gleichen.

Fussbodenheizungs-Gateways zum neuen Miniserver verbinden

Bitte beachten: Die Fussbodenheizungs-Gateways werden nicht automatisch auf den neuen Server verbinden. Hierzu müssen Sie den IP-Adressen-Sync umstellen.

http://support.controme.com/installation-und-inbetriebnahme/autarker-betrieb/#ip-sync

Gehen Sie wie folgt vor:

  1. Gehen Sie auf my.controme.com auf “Haus & Geräte → Gateways”.
  2. Stellen Sie im Menüpunkt “verbundener Miniserver” alle Gateways auf “autarken Betrieb deaktivieren”. Jeweils bei jedem Gateway “speichern” klicken.
  3. Gehen Sie auf “Haus & Geräte → Miniserver”.
  4. Löschen Sie den alten Miniserver.
  5. Legen Sie den neuen Miniserver an.
  6. Gehen Sie erneut auf “Haus & Geräte → Gateways”.
  7. Stellen Sie im Menüpunkt “verbundener Miniserver” alle Gateways auf den neuen Server. Jeweils bei jedem Gateway “speichern” klicken.

Anschließend werden innerhalb ca. 3-5 Minuten alle Gateways zum neuen Mini-Server verbinden.

Heizungsregler PRO zum neuen Miniserver verbinden

Bitte achten Sie darauf, dass der alte Server bereits abgesteckt ist. Der neue Server muss angesteckt sein und im gleichen Netzwerk wie der Heizungsregler PRO. Weiters muss die Konfigurationsdatenbank über /dbul bereits hochgeladen und dadurch die Mac-Adresse des Heizungsregler PRO am Miniserver angelegt.

  1. Bitte laden Sie die neueste Software-Version auf den Heizungsregler PRO.
  2. Setzen Sie den Heizungsregler PRO zurück (im Interface unter Einstellungen).
  3. Starten Sie den Heizungsregler PRO neu (im Interface unter Einstellungen).
  4. Der Heizungsregler PRO verbindet nun automatisch zum neuen Server. Sie brauchen also keine Einstellungen vornehmen.

Übertragung der Konfiguration vom alten auf den neuen Miniserver (für Software Versionen <12/2018)

Falls Ihr Miniserver bereits die aktuellste Lab-Version hat, ist das abändern der Mac-Nummer über Controme-Service nicht mehr notwendig.

Die Datei kann einfach auf den neuen Server aufgespielt werden.

Die Konfiguration kann von einem auf einen anderen Miniserver übertragen werden. Hierzu gibt es die Möglichkeit, die bestehende Konfiguration des alten Servers als zip-Datei zu speichern. Diese Datei muss über www.wetransfer.com an support@controme.com gesendet werden mit folgender benennung “alter-server_ihr-name_ma-ca-dr-es-se-xx” (z.B. “alter-server_max-mustermann_b8-12-34-56-78-12”). In der Email muss auch die Mac-Adresse des neuen Servers enthalten sein.

Die Datei des alten Mini-Servers wird von Controme abgeändert, sodass sie auf den neuen Server aufgespielt werden kann. Sie erhalten die neue Datei per Email in der Regel innerhalb von ca. 2 Tagen.

Die zip Datei können Sie wie folgt abspeichern:

  1. Über die IP Adresse des alten Miniservers die Oberfläche öffnen.
  2. Hinter die IP Adresse /dbdl eingeben. Bsp.: 123.456.789.123/dbdl. Dann können Sie die dbdl-zip Datei auf Ihrem Computer speichern.
  3. Als nächstes senden Sie uns bitte diese Datei über www.wetransfer.com.
  4. Senden Sie uns eine separate Email an support@controme.com mit der Mac-Adresse des alten und des neuen Servers.
  5. Die dbdl-Datei wird von uns auf die neue Mac Nummer umgeschrieben.
  6. Anschließend senden wir Ihnen die Datei für den neuen Server wieder mit www.wetransfer.com zu.
  7. Bitte speichern Sie die Datei auf Ihrem Computer.
  8. Verbinden Sie den neuen Miniserver mit LAN und Strom und gehen Sie über die IP Adresse auf die Oberfläche.
  9. Registrieren Sie sich mit Ihren Login-Daten neu.
  10. Geben Sie hinter die IP Adresse /dbul ein. Bsp.: 123.456.789.123/dbul wählen Sie die geänderte Zip Datei.
Miniserver Systemzeit2017-05-04T12:23:08+00:00

Der Miniserver bezieht seine Uhrzeit, die Ihnen im System angezeigt wird, automatisch von Ihrem Router. Spätestens bei jedem Neustart des Servers, versucht der Miniserver seine Systemzeit mit der des Routers (also z.B. Ihrer Fritzbox) abzugleichen.

 

NC oder NO Stellantriebe2017-05-02T10:03:19+00:00

Das Controme System kann sowohl mit NC (Normaly Closed Antriebe, das sind Stellantriebe die stromlos geschlossen sind) oder NO (Normaly Open Antriebe, das sind Stellantriebe die stromlos geöffnet sind) arbeiten.

In der Software kann dies ganz einfach mit einem Häkchen unter Konfiguration -> Haus und Geräte -> Gateways -> und dem jeweiligen Gateway invertiert, also umgedreht werden. Die Ansteuerung der Antriebe wird also umgedreht.

Das Invertieren, also umkehren der Ausgangsfunktion ist nur für alle Stellantriebe an dem jeweiligen Gateway möglich und kann nicht auf einzelne Stellantriebe angewandt werden.

Was ist beim Gateway tausch zu beachten2019-07-22T15:07:32+00:00

Falls ein Gateway / Regelgerät aufgrund eines Defektes oder aufgrund einer Firmwareupdates getauscht werden muss, so kann in Smart-Heat-OS die Mac Adresse des alten Gateways einfach mit der Mac-Adresse des neuen Gateways überschrieben werden werden. Danach müssen keine weiteren Konfigurationen vorgenommen werden.

Funkstick blinkt in allen Farben2019-07-22T15:08:42+00:00

Der weiße Funkstick blinkt wenn er in den Miniserver eingesteckt wird in den Farben rot, orange und blau. Dieses Verhalten ist normal, und zeigt den korrekten Betrieb des Funksticks an.

Kann der Comet mit dem im Gerät integrierten Kalender betrieben werden?2016-12-13T10:38:24+00:00

Nein. Die Steuerung wird vollständig von Smart-Heat-OS übernommen. Kalendereinträge müssen in der Smart-Heat-Oberfläche vorgenommen werden. Die Comets werden bei jeder Übertragung automatisch in den Manuellen-Modus geschalten.

Vorsicht! Temperaturänderungen am Comet unter 16° werden nicht synchronisiert!2016-12-12T11:54:03+00:00

Wenn am Comet eine Standardtemperatur unter 16°C eingestellt wird, wird diese von der Controme-Web App nicht übernommen. Der Stellantrieb wird dann auf die in der Web-App eingestellte Temperatur zurück synchronisiert. Dies mussten wir so implementieren, da die Comets bei Aktivierung der “Fenster offen” Funktion keine zu einer Benutzerinteraktion unterscheidbares Signal senden. D.h. es gibt keine Möglichkeit für Controme, zwischen “Benutzer hat eine andere Temperatur am Comet eingestellen” (in diesem Fall müsste es synchronisiert werden) und “Fenster-Offen-Funktion aktiv” (in diesem Fall darf nicht synchronisiert werden) zu unterscheiden.

→ Sofern eine Standardtemperatur von <16° eingestellt werden soll, muss das über die Web-App erfolgen.

Gibt es eine “Kalkschutzfunktion”?2019-07-16T07:45:38+00:00

Ja. Um ein Verkalken der Heizkörperventile zu verhindern, führt Comet Blue 1x wöchentlich (Freitagvormittag) eine Kalkschutzfahrt durch.

Gibt es eine “Frostschutz” Funktion?2019-07-16T07:45:38+00:00

Ja. Sinkt die Temperatur auf unter 6°C, öffnet Comet Blue das Ventil solange, bis die Temperatur wieder auf über 8°C steigt. Somit wird ein Einfrieren der Heizkörper verhindert.

Gibt es eine “Fenster offen” Funktion?2019-07-16T07:45:39+00:00

Ja. Wenn Sie ein Fenster öffnen und dadurch die Temperatur
stark abfällt, schließt Comet Blue automatisch das Heizungsventil, um Energie zu sparen.

Bitte beachten:

Die Fenster-Offen-Funktion wird von Smart-Heat-OS fest auf die mittlere Intensität gesetzt. Falls sie die Intensität am Comet umstellen, wird diese Einstellung wieder zurückgesetzt. Wir mussten diesen Wert fest setzten, weil es Smart-Heat sonst nicht möglich wäre „Fenster offen“ (muss Smart-Heat nicht syncen) von einer Benutzeränderung (muss Smart-Heat syncen) zu unterscheiden. Bei langsam abfallenden Temperaturen funktioniert diese Funktion nicht.

 

Wie verhält sich die Synchronisation bei mehreren Heizkörpern pro Raum?2019-07-16T07:45:39+00:00

Die letzte Änderung wird (egal wo sie vorgenommen wird) auf alle Heizkörper des Raumes übernommen.

Kann ein zusätzlicher Raumsensor angebunden werden?2019-07-16T07:50:10+00:00

Ja. In den meisten Fällen wird mit dem internen Sensor eine gute Regelqualität erreicht. Wenn Sie die Regelqualität oder die Bedienmöglichkeit verbessern möchten oder spezielle Bedingungen haben, bietet Smart-Heat die Möglichkeit, einen zusätzlichen Raumsensor zu integrieren (z.B. Funk-Wandthermostat, Mehrfach-Sensor, etc.). Wird ein zusätzlicher Sensor angelegt und als Raumtemperatursensor definiert, erscheint in der Raumseite automatisch der Menüpunkt “Heizkörper-Genius”, in dem der Einfluss des Raumsensors konfiguriert werden kann.

Hier finden Sie weitere Informationen.

Hat der Comet eine Ist-Temperaturanzeige des integrierten Temperatursensors?2016-12-12T11:36:35+00:00

Nein. Der Comet hat einen Temperatursensor integriert, aber die gemessene Ist-Temperatur wird ausschließlich in der Weboberfläche angezeigt und nicht am Gerät selbst. Bitte beachten Sie, dass es sich dabei um die Temperatur direkt neben dem Heizkörper handelt. Diese kann deutlich von der Raumtemperatur abweichen. Der Comet ermittelt die Raumtemperatur über einen intelligenten Algorithmus, indem er die Temperaturverläufe während der Aufheiz- und Abkühlphase aufzeichnet und daraus auf die Raumgröße schließt.

Welche Auflösung hat die Temperaturanzeige am Display des Comet?2016-12-12T11:34:55+00:00

Der Comet zeigt die Standardtemperatur nur in 0,5er Schritten an. Ist also in der Weboberfläche beispielsweise 21.6°C eingestellt, so zeigt der Comet nach dem ersten Tastendruck 21.5°C.

Können temporäre Temperaturänderungen direkt am Heizkörperthermostat durchgeführt werden?2019-07-16T07:54:01+00:00

Ja. Sie können in der Funkeinrichtung die Checkbox „Temperatureinstellungen am Thermostat nur temporär anwenden“ aktivieren. Eine Änderung der Temperatur am Heizkörperthermostat bewirkt dann eine Fixierung dieser Einstellung für 3 Stunden. Danach folgt der Heizkörperthermostat wieder dem in Smart-Heat-OS eingestellten Ablauf.

Was wird zwischen Comet-Display und Web-App synchronisiert?2019-07-16T07:55:26+00:00

Die Grundidee bei Smart-Heat ist es, für jeden Raum eine “Standardtemperatur” – also die Temperatur, die der Raum „normalerweise“ haben soll – einzustellen. Diese wird am Slider in der Softwareoberfläche für jeden Raum eingestellt und wird durch intelligente Offsets korrigiert.

Die Standardtemperatur wird mit der Display-/ bzw. LED-Anzeige am Heizkörperthermostat synchronisiert
→ Wenn Sie am Einstellrad des Comets die Temperatur ändern, wird dies mit der Web-App synchronisiert.
→ Wenn Sie die Temperatur in der Webapp am Slider ändern, ändert sich die angezeigte Temperatur am Comet.

Wichtig!
Die “Standardtemperatur” wird durch negative oder positive “Offsets” der intelligenten Module korrigiert. Beispielsweise könnte das Kalendermodul die Standardtemperatur um “-2” korrigieren. Das bedeutet, dass am Comet Display wird nicht immer die Temperatur angezeigt wird, auf die das Gerät gerade regelt.

Was passiert bei einem Ausfall des Internets?2019-07-22T15:13:02+00:00

Das System bietet einen vollkommen autarken Betrieb und funktioniert mit fast allen Funktionen ganz normal weiter. Lediglich Wetterdaten, die über das Internet abgefragt werden, fehlen dem System zur Regelung.