Anschlussbelegung

Spannungsversorgung und Netzwerk

Arbeiten Sie niemals unter Spannung! Nehmen Sie die Sicherung heraus und prüfen Sie die Spannungsfreiheit bevor Sie beginnen.

Sofern kein kabelgebundener Netzwerkanschluss im Heizkreisverteiler vorhanden ist, können Sie den Netzwerkanschluss ganz einfach über Powerline-Adapter nachrüsten:

https://shop.controme.com/produkt/powerline-adapter-2er-set/

Verwenden Sie in jedem Fall das empfohlene Netzteil und kein gewöhnliches Steckernetzteil. Steckernetzteile führen zu Fehlfunktionen!

Anschlüsse Beschreibung

Potentialfreie Relais

An den Klemmen 6 – 26 ist die Heizungsregelung PRO mit 10 potentialfreien, mechanischen Relais mit einer Belastbarkeit von maximal 250V/5A bestückt. Relais 1 (Klemme 6, 7, 8) ist als Wechslerkontakt ausgeführt. Im ausgeschalteten Zustand ist der Kontakt zwischen 7 und 8 geschlossen.

Solid-State-Relais

An den Klemmen 47/48 und 49/50 ist die Heizungsregelung PRO mit jeweils einem SSR (Solid State Relais) mit einer Belastbarkeit von maximal 250V/4A bestückt. Solid-States-Relais (Halbleiterrelais) sind spezielle elektronische Relais, die für eine hohe Schalthäufigkeit oder störempfindliche Schaltvorgänge genutzt werden können.

  • Die beiden SSR-Ausgänge des Heizungsregler PRO werden gemeinsam über die Klemmen 51 und 52 versorgt. Sie benötigen also eine eigene Spannungsversorgung. Überlicherweise schließen Sie N und L (230V) an die Klemmen 51 und 52.
  • SSRs können nicht mit einer Gleichspannungsversorgung betrieben werden, da SSRs immer einen Nulldurchgang zum Ausschalten benötigen. SSRs benötigen immer Wechselspannung.
  • Betreiben Sie keine Heizungsmischer über die beiden SSRs. Durch die Wicklungen des Mischermotors entstehen in der Regel Kriechströme und Brummgeräusche, die diesen sogar beschädigen können. Mischermotoren müssen immer mit 2 vollständig potential-getrennten Schaltelementen angesteuert werden. Verwenden Sie deshalb für diese Anwendung bitte unbedingt potentialfreie Relais.
  • Keine großen Heizungspumpen! Heizungspumpen dürfen aufgrund des hohen Einschaltstroms nur bis zu einer maximalen Leistungsaufnahme von 150W betrieben werden.

Analog- / PWM-Ausgänge

Analog

An den Klemmen 35/36 und 37/38 ist die Heizungsregelung PRO mit jeweils einem analogen 0-10V Ausgang bestückt.

Die Analogausgänge geben ein 0-10V DC Signal aus. Üblicherweise werden diese zur Realisierung einer Vorlauftemperaturregelung verwendet (https://support.controme.com/vorlauftemperatur-mischer/). So kann beispielsweise eine Gastherme mit 0-10V Eingang oder ein analoger Heizungsmischer angeschlossen werden.

Universalgateway-PRO < MD 10/2020:

Um das Analogsignal bei Analogausgang 1 (Klemme 35/36) zu aktivieren, muss der Jumper auf die Position 1/2 (also links) gesteckt werden.

Um das Analogsignal bei Analogausgang 2 (Klemme 37/38) zu aktivieren, muss der Jumper auf die Position 3/4 (also rechts) gesteckt werden.

Zusätzlich bei Universalgateway-PRO mit Zusatzbeschaltung beachten: Jumper unter Rechnerplatine: gebrückt

PWM

Drehzahlgesteuerte Umwälzpumpen arbeiten häufig mit einem PWM-Signal. Die Analogausgänge der Klemmen 35/36 und 37/38 können gleichermaßen ein PWM Signal ausgeben.

Universalgateway-PRO < MD 10/2020:

Um das PWM-Signal bei Analogausgang 1 (Klemme 35/36) zu aktivieren, muss der Jumper auf die Position 3/4 (also rechts) gesteckt werden.

Um das PWM-Signal bei Analogausgang 2 (Klemme 37/38) zu aktivieren, muss der Jumper auf die Position 1/2 (also links) gesteckt werden.

Universalgateway-PRO > MD 10/2020:

Geräte > 10/2020 können ein stärkeres PWM Signal ausgeben und haben hierzu zusätzlich 2 Jumper unterhalb der Rechnerplatine. Die Positionierungen der Jumper entsprechen wie folgt:

PWM 5V – Jumper bei Klemmen: rechts + Jumper unterhalb der Rechnerplatine: gebrückt

PWM 11V – Jumper bei Klemmen: mittig + Jumper unterhalb der Rechnerplatine: offen

Analog 0-10V – Jumper bei Klemmen: links + Jumper unterhalb der Rechnerplatine: gebrückt

Digitale Sensorlinien

Die kabelgebundenen Controme Temperaturfühler übertragen die Daten digital über 3 Adern. Die Identifikation der einzelnen Sensoren in der Software erfolgt über eine individuelle 16-stellige ID-Nummer, über die jeder Sensor verfügt. Die Sensoren werden also nicht wie bei üblichen analogen Sensoren über deren physikalischen Anschlussort identifiziert, sondern über deren digitale ID-Nummer.

Um kabelgebundene Sensoren zu verbinden, benötigen Sie den Sensorenverteiler. Informationen zum Sensorenverteiler finden Sie unter

https://support.controme.com/kabelgebundene-digitale-sensoren/#Digitale_Sensoren_ueber_Sensorenverteiler_anschliessen

Universaleingänge

Der Heizungsregler PRO ist mit 2 unabhängigen Universaleingängen ausgestattet, die mit Spannungen von 12-230V AC oder DC angesteuert werden können. Die Polung der Spannung ist dabei unerheblich.

Die beiden Universaleingänge werden automatisch als „Digitaleingang 1“ und „Digitaleingang 2“ unter Konfiguration –> Haus & Geräte –> Sensoren angelegt. Hier bedarf es keiner weiteren Konfiguration.

Die Werte der Universaleingänge können im Modul FPS unter „zu verknüpfende Sensoren“ abgefragt werden. Es wird entweder der Wert „0“ oder „1“ übertragen, je nachdem, ob Spannung anliegt. Sie wirken sozusagen wie ein Temperatursensor, der entweder 1°C oder 0°C überträgt.

Analoger Sensor PT1000

Die digitalen Sensoren erfassen einen Temperaturbereich von -55°C bis 125°C. Da insbesondere bei Solaranlagen am Kollektor höhere Temperaturen auftreten können, muss als Kollektorsensor ein PT1000 Sensor verwendet werden. Der PT1000 Sensor ist ein analoger Sensor und für Temperaturbereiche von 0-149°C geeignet. Der Anschluss erfolgt an Klemme 5 und Masse (Klemme 2, 27, 35, 37).

Konfiguration

Die Heizungsregelung PRO wird am Controme Miniserver konfiguriert. Sobald der Heizungsregler zum Miniserver verbunden wurde, wird die Konfiguration automatisch auf die Heizungsregelung PRO übertragen.

Die einzelnen Schritte zur Konfiguration finden Sie unter nachfolgendem Link:
https://support.controme.com/grundlegende-konfiguration/#zentrale_Heizungsregelung

Grundfunktionen und Regelmodule

Zweipunktreglung

Ein einfacher Zweipunktregler wird mithilfe des Moduls Differenzregelung realisiert. Hierzu bitte nur den maßgeblichen Sensor im Feld S2 auswählen (S1 und S3 bleibt frei). Eine Beschreibung des Moduls Differenzreglung finden Sie unter https://support.controme.com/differenzregelung-und-solaranlage/

Differenzregelung

Eine Beschreibung zum anlegen einer Differenzreglung finden Sie unter https://support.controme.com/differenzregelung-und-solaranlage/.

Vorlauftemperaturregelung / Heizungsmischer-Regelung

Eine Beschreibung zur Ansteuerung von Heizungsmischern, Gasthermen und modulierenden Wärmeerzeugern finden Sie unter https://support.controme.com/vorlauftemperatur-mischer/

Einzelraumregelung

Die Ausgänge der Heizungsregelung PRO können auch zur Einzelraumregelung verwendet werden. Die Konfiguration erfolgt in gleicher Art und Weise wie bei den Regelgeräten zur Fußbodenheizungs-Steuerung.

Eine Beschreibung finden Sie unter https://support.controme.com/grundlegende-konfiguration/#Fussbodenheizungs-Steuerung

FPS-Modul (frei programmierbare Regelungen)

Die regelungstechnischen Anforderungen bei Heizungssteuerungen sind sehr individuell. In vielen Fällen reicht eine Standard-Regelung nicht aus. Das in Smart-Heat-OS integrierte FPS-Modul ermöglicht vollkommen frei programmierbare Logikverknüpfungen zwischen Sensoren und Ausgängen. Die Controme Heizungsregelung PRO kann damit als eine der ganz wenigen Heizungssteuerungen völlig frei programmiert werden.

Anhand einer einfachen Syntax können eigene Formeln entwickelt werden. Dies ermöglicht es, auch komplexe Systeme (z.B. mehrere Wärmeerzeuger, mehrere Wärmeverbraucher und Brenneranforderungen) umzusetzen.

Eine Beschreibung des FPS-Moduls finden Sie unter:
https://support.controme.com/frei-programmierbare-steuerung/

Raumanforderung

Die Raumanforderung verbindet die Einzelraumregelung mit der zentralen Heizungssteuerung. Das System überwacht, ob die jeweilige Zieltemperatur in den ausgewählten Räumen erreicht ist. Ist dies der Fall, wird ein Relais am Heizungsregler-PRO geschaltet (gleichermaßen bei allen anderen verfügbaren Gateways möglich und auch an Funk-Relais).

Eine Beschreibung des Moduls Raumanforderung finden Sie unter https://support.controme.com/auswahl-und-aktivierung-von-modulen/modul-raumanforderung/

weitere Funktionen

Folgend finden Sie eine Auswahl weiterer Funktionen, die insbesondere im Zusammenhang mit der Heizungsregelung PRO relevant sind. Alle Features von Smart-Heat-OS finden Sie unter:

https://www.controme.com/heizkosten-sparen/

Kalender und Timer

Mit den Modulen Kalender und Timer können Vorlauftemperaturregelungen und Differenzregelungen zeitgesteuert beeinflusst werden.

https://support.controme.com/temperaturplanung/#Kalender

Wetter-PRO

Das Wetter-Pro-Modul bietet die Möglichkeit, individuelle Wetterabfragen zu frei konfigurierbaren Bedingungen zu erstellen.
https://support.controme.com/wetter-pro/

Vorlauftemperatur-Korrektur

Das Modul Vorlauftemperatur-Korrektur vereint die Vorteile einer außentemperaturgeführten Vorlauftemperaturregelung mit den Vorteilen einer raumtemperaturgeführten Vorlauftemperaturregelung.
https://support.controme.com/vorlauf-korrektur/

Geolocation

Mit dem Modul Geolocation können Sie Vorlauftemperaturregelungen, Differenzregelungen und Raumregelung entsprechend der Geolocation der angelegten Smartphones beeinflussen.

https://support.controme.com/geolocation/

Logging

Logging-Diagramme und CSV-Downloads aller Sensoren und Ausgagsstati von Vorlauftemperaturregelungen, Differenzregelungen und Raumregelungen.

https://support.controme.com/auswahl-und-aktivierung-von-modulen/modul-logging/

Logmonitor

Detaillierte Rückverfolgung, was Smart-Heat-OS, wann gemacht hat.

https://support.controme.com/logmonitor/

Technische Daten

  • Anschlussspannung: 5VDC
  • digitale Sensoren: Anschluss von bis zu 50 digitalen Temperatursensoren über Sensorenverteiler
  • analoge Sensoren: 1 x PT1000
  • mechanische Relais: 10 Stk. 5A / 250V (davon 1 Stk. mit Wechslerkontakt)
  • elektronische Relais: 2 Stk. 5A / 250V
  • Analog-Ausgänge: 2 Stk. 0-10V / PWM
  • Universal-Eingänge: 2 Stk. 12-230V AC/DC
  • Bauform: für Hutschienenmontage in einem Elektroverteiler
  • Netzwerkverbindung: LAN-Anschluss
  • Abmessungen: 157 x 86 x 60mm (T9 Gehäuse)

Interface Heizungsregler PRO

Der Heizungsregler PRO besitzt ein eigenes Interface, das über dessen interne IP-Adresse erreicht werden kann.

Das Interface dient lediglich zur Statusüberprüfung und -überwachung. Es enthält keine anderen Informationen als das Interface des Miniservers. Bis auf einige wenige im folgenden beschriebenen Aktionen können keine Parametereinstellungen getätigt werden. Parametereinstellungen können ausschließlich am Miniserver getätigt werden und werden anschließend auf den Heizungsregler PRO synchronisiert.

Softwareupdate am Heizungsregler PRO und Funktionen im Tab „Einstellungen“

Im Tab „Einstellungen“ können die nachfolgenden Aktionen ausgeführt werden:

  • Updaten des Heizungsregler PRO
  • Neustarten des Heizungsregler PRO
  • Herunterfahren des Heizungsregler PRO
  • Zurücksetzen des Heizungsregler PRO auf Werkseinstellung
  • Referenzfahrt aller Vorlauftemperaturregelungen ausführen

Zum Ausführen der jeweiligen Aktion ist jeweils die Eingabe der Mac-Adresse des Heizungsregler PRO notwendig. Die Mac-Adresse bitte in dieser Form eingeben „b8-27-xx-xx-xx-xx“ (ihre individuelle Mac-Adresse anstelle des Heizungsregler PRO).

Bitte beachten: Das Softwareupdate war nur dann erfolgreich, wenn nach einem Reload wie im Bild unten „Softwarestand: (neueste Version)“ angezeigt wird. Ist dies nicht der Fall, wiederholen Sie den Vorgang.

Weitere Tabs (dienen nur zur Prüfung des Systemstatus)

Problembehebung

Prüfablauf der Sensornetzwerk-Überwachungsschaltung

Ab Q3/2018 sind die Universal-Gateway-PRO mit einer Überwachungs-Schaltung für das Sensoren-Netzwerk ausgestattet. Mit einem zusätzlichen Relais im Gateway wird der Sensorenchip getrennt und wieder verbunden, sofern das Sensoren-Netzwerk in einen undefinierten Zustand gerät. Ausgenommen von Härtefällen nehmen die Sensoren anschließend sofort wieder ihren Betrieb auf. Die Überwachung wird automatisch ausgeführt.

Sofern Sie Probleme mit dem ausfallen des gesamten Sensornetzwerks haben und ihr Gerät MD < 2019 ist, fehlt die Resetschaltung. Sofern das Problem bei Geräten MD >= 2019 auftritt, so ist zu prüfen, ob die Schaltung funktioniert. Die Funktion kann manuell durch aufrufen der URL IPAdresseDesGateways/settings/?1wreset aufgerufen werden. “IPAdresseDesGateways” ist dabei durch die von ihrem Router vergebene IP-Adresse des Universalgateway-PRO zu ersetzen. Achten Sie bitte darauf, dass am Ende der URL kein “/” steht. Es funktioniert nur “…?1wreset” und nicht “…?1wreset/”. Wenn Sie den Link aufrufen, muss ein leises klacken im Gateway vernehmbar sein.

Sofern die Überwachungs-Schaltung durch das Klacken des Relais verifiziert werden konnte und das Problem trotzdem besteht, so testen Sie bitte, ob die Sensoren, wenn Sie das Gerät kurz stromlos machen, die Übertragung wieder aufnehmen.

Reset und erneutes Laden der Konfiguration vom Miniserver

Das Universal-Gateway-PRO erhält die Konfiguration vom Miniserver. Ungewöhnliche Probleme werden manchmal einfach dadurch behoben, dass sich das Universal-Gateway-PRO vom Werkszustand ausgehend die Konfiguration komplett neu lädt. Den Reset können Sie folgendermaßen durchführen:

  1. Öffnen Sie das Interface des Heizungsregler PRO in ihrem Browser
  2. Prüfen Sie, ob die Software des Heizungsregler PRO auf dem aktuellsten Stand ist und machen Sie ggfs. ein Update.
  3. Setzen Sie den Heizungsregler PRO über den Tab Einstellungen auf Werkseinstellungen zurück. Das Gerät bekommt die Konfiguration über den Miniserver und lädt diese nach dem Reset vollständig neu.
  4. Starten Sie den Heizungsregler PRO über den Tab Einstellungen neu.
  5. Prüfen Sie, ob im Interface, die angelegten Sensoren, Differenz- und Vorlauftemperaturregelungen wieder angezeigt werden.

Rechnerplatine tauschen

Universal-Gateways aus den ersten Fertigungschargen in 2016 sind mit einer schwächeren Rechnerplatine bestückt, die aufgrund der geringeren Leistungsfähigkeit nicht alle neuen Funktionen umsetzen kann. Um die Rechnerplatine zu tauschen, gehen Sie bitte folgendermaßen vor:

  1. Nehmen Sie die Spannung vom Universal-Gateway-PRO.
  2. Öffnen Sie Gehäuseabdeckung.
  3. Tauschen Sie die alte Rechnerplatine entsprechend diesem Video: https://youtu.be/iABTV5v9yRI
  4. Die neue Rechnerplatine hat eine andere Mac-Adresse. Diese muss im Miniserver nun geändert werden. Navigieren Sie hierzu in ihrem Miniserver zu “Konfiguration → Haus & Geräte → Gateways” und öffnen Sie die Seite des Universal-Gateway-PRO.
  5. Überschreiben Sie die alte Mac-Adresse mit der neuen Mac-Adresse und klicken Sie auf speichern.
  6. Sofern Sie Raumanforderungen angelegt haben, müssen Sie diese löschen und neu anlegen. Diese werden leider nicht auf das neue Gateway übernommen.
  7. Schalten Sie nun das Universal-Gateway-PRO wieder ein. Es verbindet automatisch zum Miniserver und lädt die Konfiguration.

SD-Karte tauschen

Sofern Sie von Controme die Diagnose einer defekten SD-Karte erhalten haben, gehen Sie beim Austausch der Speicherkarte wie folgt vor:

  1. Zunächst muss das Universalgateway-PRO am Controme Registrierserver gelöscht werden. Dies muss manuell durch Controme erfolgen. Achten Sie also bitte darauf, dass Sie die Bestätigung vom Controme Support erhalten haben, dass dies erfolgt ist.
  2. Machen Sie das Universalgateway-PRO spannungslos und tauschen Sie die SD-Karte.
  3. Zur neuen Registrierung ist eine Netzwerkverbindung mit Internetanschluss erforderlich. Achten Sie deshalb darauf, dass die Netzwerkverbindung angesteckt ist, wenn Sie das Universalgateway-PRO wieder mit Spannung versorgen. Das Gerät registriert sich anschließend.
  4. Die Konfiguration wird automatisch vom Miniserver geladen, sodass das Universalgateway-PRO direkt den Betrieb wieder aufnimmt.

Gerät komplett tauschen

Sofern Sie ein Gerät komplett tauschen müssen, gehen Sie bitte folgendermaßen vor:

  1. Nehmen Sie die Spannung vom alten Universal-Gateway-PRO.
  2. Das neue Universal-Gateway-PRO hat eine andere Mac-Adresse. Diese muss im Miniserver nun geändert werden. Navigieren Sie hierzu in ihrem Miniserver zu “Konfiguration → Haus & Geräte → Gateways” und öffnen Sie die Seite des Universal-Gateway-PRO.
  3. Überschreiben Sie die alte Mac-Adresse mit der neuen Mac-Adresse und klicken Sie auf speichern.
  4. Sofern Sie Raumanforderungen angelegt haben, müssen Sie diese löschen und neu anlegen. Diese werden leider nicht auf das neue Gateway übernommen.
  5. Bauen Sie das neue Universal-Gateway-PRO ein und nehmen Sie alle Anschlüsse 1:1 wie beim alten Gerät vor.
  6. Schalten Sie nun das neue Universal-Gateway-PRO ein. Es verbindet automatisch zum Miniserver und lädt die Konfiguration.